Mein Praktikum bei oskar

Text: Mila Gelsdorf

Hallo, mein Name ist Mila, ich bin 15 Jahre alt und gehe zur Zeit auf die Ferdinand-Freiligrath-Schule. In diesem Schuljahr sollten sich wieder alle Neuntklässler einen Praktikumsplatz holen, so auch ich. Ich wollte gerne etwas mit Design und Gestaltung machen. So kam ich auf oskar. Oskar ist eine Freiwilligenagentur. Ich habe hier einiges gelernt. Bei diesem Praktikum hatte ich oft mit Word und einem Grafiktool auf Google Chrome gearbeitet. Ein paar Computerkenntnisse sind also von Vorteil.

Die oskar | freiwilligenagentur lichtenberg habe ich über ihre Internetseite gefunden. Ich bin persönlich hingegangen und habe mich mit Jenny über ein Schülerpraktikum unterhalten. Es stellte sich heraus, dass es möglich wäre und sie nur noch ein paar Sachen dafür erledigen müsste. Mein Praktikum startete am 8.06.2022 und endete am 24.06.2022.

Ich war schon ein wenig aufgeregt als ich dann vor Oskar stand. Mit Jenny hatte ich bereits vereinbart, dass ich nun immer um 10 Uhr kommen und 16 Uhr gehen würde. Als ich eintrat wurde ich herzlich von allen begrüßt und von Jenny rumgeführt. An meinem ersten Tag durfte ich zwischen ein paar Auswahlmöglich entscheiden was ich in diesen zweieinhalb Wochen tun könnte. Ich entschied mich erst mal dafür an einen Flyer, ein paar Instagram Posts und einem Blogbeitrag für einen Workshop der am 13.06.2022 stattfinden würde zu arbeiten. Was ich auf jeden Fall tun sollte war dieser Blogbeitrag, damit sich Schüler wie ich ein besseres Bild von diesem Workshop machen können. Nachdem das geklärt war, hatten wir eine Sitzung, an der ich teilnehmen und zuhören konnte. Als die Sitzung endete, arbeitete ich an dem Design des Flyers und einem Post. Am Ende hatte mich Jenny noch kurz gefragt ob ich am nächsten Tag von Zuhause aus arbeiten könnte. Ich war natürlich einverstanden. Dann hatte ich Feierabend.

Am 9.06. arbeitete ich also von Zuhause aus. Ich und Jenny hatten ein kurzen check in über unsere Handys. Danach hatte ich weiter an dem Flyer und dem Post mit dem Grafiktool Canva gearbeitet. Am Ende schrieb ich Jenny, dass ich fertig war.

Am Freitag den 10.06. kam ich wieder um 10 Uhr. Jenny und ich hatten wieder einen kurzen check in und besprachen was heute so anstehen würde. Ich arbeitete weiter an dem Design des Flyers, und dem Instagram Post. Am Montag den 13.06. sollte der Workshop mit den Schüler:innen stattfinden und dafür brauchten wir noch ein paar Kleinigkeiten zum essen und trinken die ich holen ging. Der Tag war schneller vorbei als gedacht. Ich wünschte allen noch ein schönes Wochenende und ging wieder nach Hause.

Ich kam am Montag ein wenig früher, da wir noch ein paar Sachen für den Workshop vorbereiten mussten. Ich kümmerte mich um den Stuhlkreis und legte auf jeden Platz einen Bleistift und einen Block sowie einen kleinen Flyer von oskar hin. Das ging alles ziemlich schnell. Als die Klasse dann kam, wurde es ein wenig wuselig, doch das legte sich bald wieder, so dass wir unseren Zeitplan gut einhalten konnten. Ich hatte in der Zwischenzeit Fotos gemacht. Am nächsten Tag sollten die Schüler:innen in kleinen Gruppen, Engagement-Orte aufsuchen und die Leute dort interviewen. Als der Workshop zu Ende war besprachen Jenny, Lisa und ich wie es gelaufen ist. Danach war für mich Feierabend.

Am nächsten Tag habe ich Auszeichnungen für die Schüler:innen designt die am vorherigen Tag am Workshop teilgenommen hatten und sie in einen Copyshop in der Nähe ausgedruckt, was mir viel Spaß gemacht hat. Dann hatte ich den Flyer etwas verbessert und hab dann Schluss gemacht.

Der Mittwoch war ein bisschen stressig. Diesmal sollte ich 10.15 Uhr vor der Schule der Schulklasse des Workshops stehen. In der Schule wurde erzählt wie die Interviews gelaufen sind. Danach bin ich wieder zur Freiwilligenagentur gefahren, wobei ich mich ein wenig verfahren hatte. Als ich dann angekommen war, fing ich an den Blogbeitrag für den Workshop zu schreiben. Dann ging ich nach Hause.

An dem Donnerstag kam Jenny etwas später, da sie noch ein paar Sachen erledigen musste. Ich hatte mich diesmal nur auf den Blogbeitrag konzentriert. Am Ende war ich fast fertig. Dann hatte ich schon wieder Feierabend.

Am Freitag war ich wieder im Homeoffice. Ich hatte weiter an dem Blogbeitrag für den Workshop und dem Flyer gearbeitet. Außerdem habe ich noch ein wenig an dem Post korrigiert. Danach hatte ich diesen Blogbeitrag angefangen, den Sie gerade lesen. Nachdem hatte ich Jenny Bescheid gegeben, dass ich fertig war.

Ich hatte am Montag zwei Auszeichnungen korrigiert, in denen sich Fehler eingeschlichen hatten. Danach hatte ich sie noch einmal ausgedruckt. Eine Gruppe Studierender war zwischendurch auch da und hatten eine tolle Insta Story erstellt Dann hatte ich endlich den Blogbeitrag für den Workshop beendet. Jenny hatte mir angeboten zuzuschauen wie sie ihn auf die Webseite: oskar.berlin hoch lädt. Danach hatte ich weiter an dem Blogbeitrag für mein Praktikum gearbeitet. Am Ende verabschiedete ich mich von allen.

Der Dienstag war sehr entspannt. Ich kam ziemlich weit mit meinem Blogbeitrag und schrieb zwei kleine Entschuldigungskärtchen, wegen der Fehler auf den Auszeichnungen. Jenny unterschrieb noch einmal die Auszeichnungen, bevor ich alles in zwei Briefumschläge packte. Ich steckte sie in einen Briefkasten, auf dem Weg nach Hause.

Am Mittwoch beendete ich meinen Flyer, den Jenny sich später noch ansehen und korrigieren würde. Außerdem arbeitete ich weiter an meinem Blog. Ich nahm sogar ein paar Anrufe an, als alle in einer Besprechung waren an und schrieb mir die Nummern auf damit sie später zurückgerufen werden konnten. Dann hatte ich wieder Feierabend und ging nach Hause.

Der Donnerstag war der letzte Tag an dem ich in der oskar | freiwiligenagentur lichtenberg anwesend war, da ich am Freitag von Zuhause gearbeitet hatte und diesen Bolgbeitrag zu Ende schrieb. Ich hatte ein paar selbstgemachte Zimt-Waffelröllchen mitgebracht. An dem Tag hatten ich und Jenny ein Foto für diesen Blogbeitrag gemacht.

Ich kann dieses Praktikum jedem empfehlen, der auch selbstständig arbeiten kann, sich digital ausleben und Abwechslung in seinem Praktikum haben möchte und. Ich durfte hier viele coole Sachen machen und hoffe, dass ich Manchen hiermit einen guten Einblick in dieses Praktikum geschaffen habe.

Die selbstgemachten Zimt-Waffelröllchen waren übrigens der Hammer 🙂 Vielen Dank Mila, dass Du bei uns warst, es hat wirklich Spaß gemacht mit dir zu arbeiten.

Falls Du jetzt Lust auf ein Praktikum bei oskar hast, melde Dich bei Jenny via Mail, WhatsApp, Telegram unter 0172 524 5075 oder schuelerpraktikum@oskar.berlin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.