Zwischen Strand und Mikros – oskar bei rbb Fritz 

Ich bin Sophia, 14 und mache gerade ein zweiwöchiges Praktikum bei oskar. Am 7. September war ich mit Annika (Koordination Lernen durch Engagement) beim rbb Fritz.

Wo und Was?

An meinem ersten Tag bei oskar, befand ich mich nicht in der Agentur, sondern fuhr auf direktem Weg auf die Beachzone in Lichtenberg zu. Dort erwarteten uns, Annika und mich, Beachvolleyballfelder, Sonnenschirme und viel gute Laune. Doch vor allem, befand sich dort der rbb fritz. 

Der rbb Fritz hatte seine mobile Station dort aufgebaut, die aus einem Van, Liegestühlen und viel Technik bestand. Die Mitarbeitenden von Fritz waren schon fleißig an der Arbeit, und vermittelten gute Laune durchs Mikrofon. Als wir ankamen, wurden wir freundlich empfangen. Annika und ich nahmen auf einer der Bänke platz, und staunten über die Souveränität der Sprecherin. Nach kurzer Zeit wurde Annika an den Tisch geholt, und unterhielt sich mit der Moderatorin. Beide redeten locker und aufgeschlossen. Wahrscheinlich trug die Beachzone, mit den immer mehr werdenen Volleyballspielern dazu bei. Vielleicht aber auch die Liegestühle und die Freundlichkeit des Teams. Bevor beide live geschaltet wurden, besprachen sie noch kurz, was ihre Themen seien. Hauptsächlich sollte ihr Gespräch aber spontan bleiben. 

Themen

Die meist besprochenen Themen, waren Engagegemt für Schüler:innen. Annika erzählte offen, von einem Lernen durch Engagement Projekt mit Schwerpunkt Integration. Dabei kochten verschiedene Schüler:innen aus einem Gymnasium und einer Gemeinschaftsunterkunft miteinander, was allen sehr gut gefallen hat. Außerdem wurde gefragt, wem die Freiwilligen Agentur hilft und wer sie hauptsächlich besucht. Dies wurde beantwortet mit: alle! Von jungen Menschen bis zu Rentner:innen, die Agentur ist für alle da, die sich ehrenamtlich einsetzen wollen. Annika beschrieb, dass, obwohl man ,,nichts“ (an Geld) bekommt, die Leute es als ein schönes Gefühl beschreiben, sich einbringen zu können. Alle Fragen der Moderatorin, wurden ausführlich beantwortet und motivierten vielleicht auch andere Leute, sich ehrenamtlich einzusetzen. 

Fazit

Insgesamt, fand ich den kleinen Ausflug sehr interessant. Er hat mir einen guten Einblick in den vielseitigen Arbeitsalltag von Annika gegeben und ich habe mehr über Agentur erfahren. Auch die Souveränität, trotz Publikum, war bemerkenswert. 

Du willst noch weitere Praktikumsberichte lesen? Dann schau hier vorbei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Logoleiste Oskar - Stiftung Unionhilfswerk - Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt - Bezirksamt Lichtenberg